Echten Bienenhonig aus dem Rhein-Sieg-Kreis genießen

Imkerei & Honigmanufaktur Quade

Honig aus unserer Region

Heimischer Honig aus der Region

Blütenhonig aus Wahlscheid, Honrath und Seligenthal

Naturbelassener heimischer Honig für Genießer

brown and black bee on yellow surface during daytime
brown and black bee on yellow surface during daytime
A bunch of bees that are inside of a beehive
A bunch of bees that are inside of a beehive
Honig

Honig entsteht aus Nektar oder Honigtau, den Bienen in einem komplexen Prozess veredeln. Während Blütennektar die Basis für Blütenhonig bildet, stammt Honigtau von Nadel- und Laubbäumen und ergibt den aromatischen Waldhonig.

Sammelbienen speichern den Nektar zunächst in ihrem Honigmagen und übergeben ihn an die Stockbienen, die ihn weiterverarbeiten. Enzyme wie Invertase spalten dabei den enthaltenen Zucker in Glukose und Fruktose auf. Gleichzeitig reduziert sich der Wassergehalt durch wiederholtes Umlagern in den Waben. Erst wenn der Honig maximal 20 % Wasser enthält, wird er von den Bienen mit einer feinen Wachsschicht versiegelt.

Nach der deutschen Honigverordnung darf Honig höchstens 21 % Wasser enthalten; der Deutsche Imkerbund (DIB) setzt mit 18 % einen noch strengeren Qualitätsstandard.

Honig ist ein unverfälschtes Naturprodukt. Nach der Ernte reifen Aromen und Konsistenz weiter, bis der Honig sein volles Geschmacksprofil entfaltet. Um seine wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren, erwärmen wir ihn nie über Bienenstocktemperatur. So bleibt er so naturbelassen, wie ihn die Bienen geschaffen haben.

Honigbiene

Wir halten sowohl Carnica- (Apis mellifera carnica) als auch Buckfast-Bienen, zwei bewährte Rassen der Westlichen Honigbiene. Während die Carnica für ihre Sanftmut und geringe Schwarmneigung geschätzt wird, überzeugt die Buckfast durch ihre Vitalität und hohe Honigleistung.

Bei der Auswahl unserer Bienenvölker legen wir besonderen Wert auf friedfertige, gesunde und widerstandsfähige Bienen. Unsere Völker leben ausschließlich in unbehandelten Holzbeuten im Zandermaß, was eine naturnahe Bienenhaltung unterstützt.

Die Gesundheit der Bienen steht für uns an erster Stelle. Die Varroa-Milbe, die vor fast 30 Jahren aus Südostasien eingeschleppt wurde, bekämpfen wir nach EU-Richtlinien mit natürlichen Säuren wie Ameisensäure und Oxalsäure. Ameisensäure nutzen Ameisen seit Jahrtausenden als Schutz vor Feinden, und Oxalsäure ist ein natürlicher Bestandteil vieler Pflanzen. Diese Methoden ermöglichen eine effektive und bienenschonende Behandlung.